Langzeitfasten
ENProlonged fasting
Als Langzeitfasten gelten Fastenphasen von etwa 48 Stunden bis zu mehreren Tagen, in denen nur Wasser, Elektrolyte und teils minimale Kalorien aufgenommen werden. Nach Erschöpfung der Glykogenspeicher schaltet der Körper auf Fettsäureoxidation und Ketogenese um, IGF-1 und mTOR sinken, Autophagie wird hochreguliert. Stammzellbasierte Regeneration ist im Tiermodell belegt; Daten beim Menschen sind bislang begrenzt. Wegen Risiken wie Elektrolytstörungen und Refeeding-Syndrom sollte Langzeitfasten ärztlich begleitet werden.
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