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Stoffwechsel

Intervallfasten

ENIntermittent fasting

Intervallfasten ist ein Sammelbegriff für Ernährungsmuster, die normale Nahrungsaufnahme mit längeren Fastenphasen abwechseln, darunter 16:8-Zeitfenster, alternierendes Fasten und 5:2-Protokolle. Fastenperioden senken Insulin und Glykogen, fördern Lipolyse und Ketogenese und induzieren Autophagie. Klinische Studien zeigen moderate Verbesserungen von Körperzusammensetzung, Blutzucker und Blutdruck; Metaanalysen legen weitgehend vergleichbare Effekte zu kalorisch gleichwertiger Dauerreduktion nahe, einzelne Studien berichten kleine Vorteile beim viszeralen Fett oder bei der Insulinsensitivität.

Zuletzt geprüft:

Diese Definition dient der Aufklärung und ist keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Sprich bei gesundheitlichen Fragen mit einer Ärztin oder einem Arzt. Vollständigen Haftungsausschluss lesen

Quellen

  1. Longo VD, Mattson MP. (2014). Fasting: Molecular Mechanisms and Clinical Applications. *Cell Metabolism*doi:10.1016/j.cmet.2013.12.008
  2. Trepanowski JF, Kroeger CM, Barnosky A, Klempel MC, Bhutani S, Hoddy KK, et al.. (2017). Effect of Alternate-Day Fasting on Weight Loss, Weight Maintenance, and Cardioprotection Among Metabolically Healthy Obese Adults. *JAMA Internal Medicine*doi:10.1001/jamainternmed.2017.0936