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Schlaf & Zirkadianik

Schlafapnoe

ENSleep apnea

Die Schlafapnoe ist eine Störung mit wiederholten Atemaussetzern oder flachen Atemereignissen (Apnoen und Hypopnoen) im Schlaf. Am häufigsten ist die obstruktive Schlafapnoe durch Kollaps der oberen Atemwege; seltener tritt die zentrale Schlafapnoe durch eine gestörte Atemsteuerung auf. Die AASM diagnostiziert sie ab einem Apnoe-Hypopnoe-Index von mindestens 5 pro Stunde mit Symptomen oder mindestens 15 ohne Symptome. Unbehandelt steigert sie das Risiko für Bluthochdruck, Vorhofflimmern, Schlaganfall, Typ-2-Diabetes, kognitiven Abbau und Gesamtsterblichkeit.

Zuletzt geprüft:

Diese Definition dient der Aufklärung und ist keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Sprich bei gesundheitlichen Fragen mit einer Ärztin oder einem Arzt. Vollständigen Haftungsausschluss lesen

Quellen

  1. Yaggi HK, Concato J, Kernan WN et al.. (2005). Obstructive Sleep Apnea as a Risk Factor for Stroke and Death. *New England Journal of Medicine*doi:10.1056/NEJMoa043104