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Ernährung & Nahrungsergänzung

Curcumin

Curcumin ist das wichtigste Polyphenol in Kurkuma (Curcuma longa) und moduliert NF-kB, Nrf2 sowie weitere entzündliche und oxidative Signalwege. Standard-Curcumin besitzt eine sehr geringe orale Bioverfügbarkeit; Präparate setzen meist auf Piperin, Phospholipid- oder Nanopartikelformulierungen. Metaanalysen deuten auf moderate Senkungen entzündlicher Marker, Gelenkschmerzen und Lipidwerte hin, mit großer Streuung je nach Formulierung und Studienqualität. Belege für direkte Langlebigkeitseffekte beim Menschen sind begrenzt.

Zuletzt geprüft:

Diese Definition dient der Aufklärung und ist keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Sprich bei gesundheitlichen Fragen mit einer Ärztin oder einem Arzt. Vollständigen Haftungsausschluss lesen

Quellen

  1. Hewlings SJ, Kalman DS. (2017). Curcumin: A Review of Its Effects on Human Health. *Foods*doi:10.3390/foods6100092
  2. Aggarwal BB, Sundaram C, Malani N, Ichikawa H. (2007). Curcumin: the Indian solid gold. *Advances in Experimental Medicine and Biology*doi:10.1007/978-0-387-46401-5_1

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