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Zellbiologie

Mitochondriale Biogenese

ENMitochondrial biogenesis

Die mitochondriale Biogenese beschreibt den Prozess, mit dem Zellen ihre Mitochondrienmasse und -kapazität ausbauen, indem sie die Expression nuklearer und mitochondrialer Gene koordinieren. Der transkriptionelle Koaktivator PGC-1-alpha ist ein zentraler, knotenartiger Regulator, der unter anderem von AMPK und SIRT1 reguliert wird. Ausdauertraining, Kalorienrestriktion und Kälteexposition zählen zu den gut belegten physiologischen Auslösern; eine ausgeprägte Biogenese ist mit Ausdauerleistung, metabolischer Flexibilität und gesundem Altern assoziiert.

Zuletzt geprüft:

Diese Definition dient der Aufklärung und ist keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Sprich bei gesundheitlichen Fragen mit einer Ärztin oder einem Arzt. Vollständigen Haftungsausschluss lesen

Quellen

  1. Mootha VK, Lindgren CM, Eriksson KF, et al.. (2003). PGC-1α-responsive genes involved in oxidative phosphorylation are coordinately downregulated in human diabetes. *Nature Genetics*doi:10.1038/ng1180
  2. Scarpulla RC. (2008). Transcriptional Paradigms in Mammalian Mitochondrial Biogenesis and Function. *Physiological Reviews*doi:10.1152/physrev.00025.2007